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LIVE-WEBINAR MIT TORSTEN BUSSE-STEIN
AM 26.06.2024

PROZESSE STATT STRAFEN

Verfahrensdokumentation
erstellen

Eine sorgfältige Verfahrensdokumentation hilft, Haftungsrisiken zu vermeiden und stellt sicher, dass ihr bei Finanzprüfungen auf der sicheren Seite seid.

Nutzt dieses effektive Tool, um eure Prozesse zu straffen und gleichzeitig eure Daten zu schützen.

 

Erfahrt mehr über die Vorteile, die euch eine prozessbasierte Verfahrensdokumentation bietet, in einem kostenlosen Beratungsgespräch oder unserem umfassenden Whitepaper.

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Wichtige Gründe für eine Verfahrensdokumentation

Konformität

Vermeidet Strafen durch gesetzes-konforme Buchführung und Dokumentation.

Transparenz

Ermöglicht schnelle Prüfungen durch klare Darstellung der Geschäftsprozesse.

Effizienz

Spart Zeit bei Betriebsprüfungen durch standardisierte Abläufe.

Sicherheit

Schützt vor Datenverlust und sichert die Integrität der Unternehmensdaten.

Vertrauen

Stärkt das Ansehen bei Partnern und Behörden durch nachweisbare Compliance.

bust your problems -
in 5 steps

Wenn du schnell gehen willst, geh alleine - wenn du weit gehen willst, geh mit anderen

 

Eine ordnungsgemäße GoBD Verfahrensdokumentation ist keine Aufgabe, die isoliert von einer Einzelperson bewältigt werden sollte. Vielmehr erfordert sie die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen und Expertisebereiche innerhalb des Unternehmens. Durch die Integration unterschiedlicher Perspektiven und Fähigkeiten schaffen wir eine umfassende und belastbare Dokumentation, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht und zugleich die Basis für nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg legt.

Die Erstellung einer GoBD-konformen Verfahrensdokumentation läuft optimalerweise innerhalb von 2-3 Monaten​ und kostet inklusive Vor- und Nachbereitung ab 10.000 EUR.

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Mit den besten Kunden und Partnern

Mehr Informationen benötigt?

Ladet euch unser kostenloses Whitepaper über die Erstellung einer Verfahrensdokumentation herunter.

Unser VFD-Team

Unser Team besteht aus ebenso erfahrenen wie sympathischen Steuer-, Finanz- und Prozessexperten, die jeden Kunden sicher durch das Minenfeld der Tax Compliance steuern und dabei stets den Blick auf Optimierungspotentiale für den Kunden haben, nicht nur auf Rechtskonformität.

Let's talk business

WEFORM Consulting GmbH

Lange Reihe 29

20099 Hamburg

+49 17622352340

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  • Was gehört in eine Verfahrensdokumentation?
    Eine Verfahrensdokumentation nach den GoBD ist eine detaillierte Aufzeichnung aller relevanten Prozesse eines Unternehmens zur Einhaltung der ordnungsgemäßen Buchführung. Die wesentlichen Bestandteile sind: 1. Allgemeine Informationen: Unternehmensprofil: Name, Adresse, Rechtsform, kurze Beschreibung. Zweck: Gründe und Ziele der Dokumentation. 2. Organisatorische Rahmenbedingungen: Verantwortlichkeiten: Zuständige Personen für Erstellung, Pflege und Überwachung. Organisationsstruktur: Unternehmensstruktur und Hierarchie. 3. Beschreibung der Prozesse: Buchführungsprozesse: Detaillierte Abläufe aller steuerrelevanten Prozesse (z.B. Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Kassenführung, Lohnbuchhaltung). 4. IT-Systeme und Software: Eingesetzte Systeme: Verwendete IT-Systeme und Softwarelösungen. Sicherheitsmaßnahmen: Maßnahmen zur Datensicherheit und Datenschutz. 5. Aufbewahrung und Archivierung: Archivierungspflichten: Gesetzliche Anforderungen. Revisionssichere Archivierung: Methoden zur sicheren Speicherung. 6. Kontroll- und Prüfsysteme: (Internes Kontrollsystem) Interne Kontrollen: Mechanismen zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit. Externe Prüfungen: Prüfungen durch Wirtschaftsprüfer oder Finanzamt. 7. Prozessvisualisierung: BPMN-Diagramme: Visuelle Darstellung der Prozesse zur besseren Verständlichkeit. Eine belastbare Verfahrensdokumentation ist entscheidend für die Einhaltung der GoBD und die Sicherstellung der Revisionssicherheit, besonders bei Betriebsprüfungen.
  • Ist eine Verfahrensdokumentation Pflicht?
    Ja, eine Verfahrensdokumentation ist für Unternehmen und/oder Freiberufler Pflicht. Die Pflicht ergibt sich aus den GoBD und den entsprechenden gesetzlichen Grundlagen aus HGB, AO sowie UStG und den korrespondierenden UStDV. GoBD-Anforderungen: Die GoBD verlangen die Dokumentation aller steuerlich relevanten Geschäftsprozesse und IT-Systeme, insbesondere zur Erfassung, Verarbeitung, Ausgabe und Aufbewahrung von Daten. Rechtsgrundlage: Im Handelsgesetzbuch (HGB) und der Abgabenordnung (AO) verankert, müssen Unternehmen ihre Buchführungsprozesse so dokumentieren, dass die Ordnungsmäßigkeit jederzeit nachvollziehbar ist. Betriebsprüfungen: Bei Finanzamtsprüfungen wird die Verfahrensdokumentation herangezogen, um die Buchführung zu überprüfen. Fehlende Dokumentation kann zu Nachteilen wie Schätzungen oder Bußgeldern führen. Revisionssicherheit: Die Dokumentation gewährleistet, dass Daten erfassbar, verarbeitbar und aufbewahrbar sind, und die Prozesse jederzeit nachvollziehbar bleiben. Unternehmensgröße und Branche: Größere Unternehmen und stark regulierte Branchen (z.B. Finanzdienstleister) sind besonders verpflichtet, umfassende Verfahrensdokumentationen zu führen. Kleinere Unternehmen sollten ebenfalls dokumentieren, um GoBD-Anforderungen zu erfüllen und auf Prüfungen vorbereitet zu sein.
  • Was kostet eine Verfahrensdokumentation?
    Die Kosten für eine Verfahrensdokumentation nach den GoBD (Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung) variieren stark und hängen von mehreren Faktoren ab. Hier sind die wichtigsten Aspekte, die die Kosten beeinflussen: Unternehmensgröße und -komplexität: Kleinere Unternehmen: Kosten zwischen einigen hundert und tausend Euro für einfache Buchführungsprozesse. Mittlere und große Unternehmen: Kosten im Bereich von mehreren tausend bis fünfstelligen Beträgen bei komplexeren Prozessen. Externe Beratung: Beratungsunternehmen: Die Beauftragung eines spezialisierten Beratungsunternehmens wie WEFORM erhöht die Kosten, stellt aber sicher, dass die Dokumentation vollständig und GoBD-konform ist. Interne Erstellung: Kann direkte Kosten senken, erfordert jedoch erheblichen Aufwand und Fachkenntnisse. IT-Systeme und Software: Softwarelösungen: Kosten variieren je nach Anbieter und Funktionsumfang, einschließlich Lizenzgebühren und Abonnementkosten. Schulungen: Zusätzliche Kosten für Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit der Software und den GoBD-Anforderungen. Zeitaufwand: Initialer Aufwand: Je nach Unternehmensgröße und -komplexität kann der Aufwand erheblich sein. Laufende Pflege: Regelmäßige Aktualisierungen sind notwendig, um gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, was zusätzliche Kosten verursachen kann. Zusätzliche Faktoren: Betriebsprüfungen: Eine gut dokumentierte, GoBD-konforme Verfahrensdokumentation kann bei Betriebsprüfungen Kosten sparen. Compliance und Sicherheit: Investitionen in eine ordnungsgemäße Verfahrensdokumentation tragen zur Revisionssicherheit und Compliance bei, was langfristig Kosten sparen kann.
  • Kann man eine Verfahrensdokumentation selber erstellen?
    Ja, du kannst eine Verfahrensdokumentation selbst erstellen. Die folgenden Schritte und Überlegungen können dir dabei helfen: Verständnis der GoBD-Anforderungen: Es ist wichtig, die grundlegenden Anforderungen der GoBD zu verstehen, um sicherzustellen, dass deine Buchführung ordnungsgemäß dokumentiert wird. Struktur und Inhalt festlegen: Definiere klar und präzise die relevanten Geschäftsprozesse, IT-Systeme und internen Kontrollmechanismen. Prozessvisualisierung: Nutze Tools wie BPMN, um deine Prozesse verständlich zu visualisieren. Planung und Umsetzung: Plane im Voraus und sammle alle erforderlichen Informationen. Erstelle dann detaillierte Prozessbeschreibungen und Diagramme. Nützliche Werkzeuge und Ressourcen: Es stehen verschiedene Softwarelösungen und Vorlagen zur Unterstützung bei der Dokumentation zur Verfügung. Herausforderungen bewältigen: Stelle sicher, dass du über ausreichend Fachkenntnisse verfügst und genügend Zeit für die Erstellung und Aktualisierung der Dokumentation einplanst. Externe Unterstützung: Bei Bedarf unterstützen wir dich gerne bei der Erstellung der Verfahrensdokumentation
  • Was passiert, wenn man keine Verfahrensdokumentation hat?
    Wenn keine Verfahrensdokumentation vorhanden ist, kann dies zu verschiedenen Problemen führen, insbesondere in Bezug auf die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen und die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Buchführung. Hier sind einige mögliche Folgen: Nichteinhaltung von Vorschriften: Die Verfahrensdokumentation ist ein wesentlicher Bestandteil der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, insbesondere der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) und der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GoBD). Das Fehlen einer solchen Dokumentation kann zu rechtlichen Konsequenzen führen, wie Bußgeldern oder sogar rechtlichen Schritten seitens der Finanzbehörden. Mangelnde Transparenz und Kontrolle: Ohne eine klare Dokumentation der Geschäftsprozesse und der damit verbundenen IT-Systeme fehlt es an Transparenz und Kontrolle über die Buchführung. Dies kann zu Fehlern, Unregelmäßigkeiten oder sogar Betrug führen, da es an einer klaren Nachvollziehbarkeit der getätigten Buchungen mangelt. Erhöhtes Risiko bei Betriebsprüfungen: Bei einer Betriebsprüfung durch die Finanzbehörden kann das Fehlen einer Verfahrensdokumentation zu erheblichen Problemen führen. Ohne klare Dokumentation der Geschäftsprozesse und der Buchführungssysteme können Prüfer Schwierigkeiten haben, die Einhaltung der steuerlichen Vorschriften zu überprüfen, was zu längeren Prüfungen und möglicherweise zu unerwünschten steuerlichen Konsequenzen führen kann.
  • Wie oft muss die Verfahrensdokumentation aktualisiert werden?
    Die Verfahrensdokumentation muss laufend aktualisiert und fortgeführt werden, um Änderungen in den Prozessen und Systemen widerzuspiegeln. Üblich ist eine jährliche Aktualisierung.
  • Welche Rolle spielen Berater*innen bei der Verfahrensdokumentation?
    Steuerberater oder Unternehmensberater*innen unterstützen Unternehmen bei der Erstellung und Pflege der Verfahrensdokumentation. Sie sorgen dafür, dass die Dokumentation den Anforderungen der Finanzverwaltung entspricht und hilft, unangenehme Konsequenzen zu vermeiden.
  • Warum ist eine Verfahrensdokumentation notwendig?
    Die Verfahrensdokumentation ist notwendig, um die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung zu gewährleisten und bei Betriebsprüfungen die Prüfbarkeit der digitalen Unterlagen zu ermöglichen.
  • Kann man für die Verfahrensdokumentation einfach eine Textvorlage verwenden?
    Ja, aber eine Prozessmodellierungssprache wie z.B. BPMN (Business Process Model and Notation) bietet gegenüber reinen Textvorlagen für Verfahrensdokumentationen entscheidende Vorteile: Visualisierung: BPMN ermöglicht eine klare und intuitive Darstellung komplexer Prozesse. Im Gegensatz zu Textdokumenten, die oft lang und schwer verständlich sind, bieten BPMN-Diagramme eine visuelle Übersicht, die auf einen Blick erfassbar ist. Standardisierung: BPMN ist eine weltweit anerkannte und standardisierte Modellierungssprache. Sie ermöglicht es, dass Prozesse einheitlich dokumentiert werden, was die Kommunikation und das Verständnis zwischen verschiedenen Stakeholdern verbessert. Automatisierung: Prozesse, die mit BPMN modelliert sind, können leichter automatisiert werden. Die Diagramme dienen als Vorlagen für Softwareentwicklungen, was die Implementierung von Prozessautomatisierungen vereinfacht. Fehlerreduktion: Durch die präzise Darstellung jedes Schrittes in einem BPMN-Diagramm können Fehler und Unklarheiten vermieden werden. Dies trägt zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bei und minimiert Risiken. Effizienz: BPMN-Diagramme erleichtern die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen. Sie bieten eine Grundlage für Diskussionen zur Prozessverbesserung und helfen, Ineffizienzen schnell zu identifizieren.
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